Torstens Blog

Virtuelles Tagebuch von Torsten Franz


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Ubuntu Präsentation auf dem SFD in Hamburg

Torsten Franz auf dem Software Freedom Day in Hamburg

Foto aufgenommen von Sujeevan Vijayakumaran

Ich habe am letzten Samstag (15. September 2012) einen Vortrag auf dem Software Freedom Day in Hamburg gehalten. Bei meinem Vortrag bin ich nicht nur auf den Bereich Freie Software eingegangen, sondern stärker auf das Thema, was es neben dem Open Source und Freien Gedanken noch benötigt.

Meiner Meinung nach kann dieses Konzept der Freien Software auch auf andere Bereiche der Gesellschaft übertragen werden, wenn die philosophischen Ansätze von Ubuntu gelebt werden. Eine kooperative Produktionsweise gehört meiner Ansicht nach ebenso dazu, wie ein verantwortungsvolles Miteinander. Dieses verantwortungsvolle Miteinander kann zum Beispiel über eine Community realisiert werden. Ich habe meinen Vortrag hier angehangen. Der Vortrag steht unter der cc by-sa Lizenz.

Ubuntu: Open-Source und Community (Folien als pdf)


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Welt Aids Tag 2011

Seit einiger Zeit unterstütze ich die Sing-Kampagne. Diese Kampagne versucht die medizinische Grundversorgung gegen HIV und Aids in Afrika zu verbessern und die Diskussion um diese Krankheit in die Öffentlichkeit zu bringen. Bei dieser Kampagne liegt das Hauptaugenmerk auf die Kinder und Frauen in Afrika, die an dieser Krankheit leiden. Mit Annie Lennox hat die Kampagne eine großartige Künstlerin, die nicht nur gut für die Kampagne singen kann, sondern auch die Realität beim Namen benennen kann. Ein großes Dankeschön an Annie Lennox für ihren unermüdlichen Einsatz.

Aus Solidarität trage ich heute ein T-Shirt aus den Shop von der Sing-Kampagne mit der Aufschrift „HIV positive“.


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Ubuntu, Community und Philosophie

Ubuntu ist nicht nur ein Betriebssystem, sondern eine Philosophie, die 2004 in die Linuxszene eindrang. Die Community ist vielfältig, auch streitlustig, doch sie versucht mit einer Grundhaltung des wechselseitigen Respekt und Anerkennung eine friedliche Gemeinschaft zu bilden. Alles nur Show oder ein Weg in eine andere Gesellschaft? Ist nach sieben Jahren die Luft aus dem Konzept? Wenn nein, kann sich eventuell Ubuntu über den Softwarebereich in andere Gesellschaftsbereiche ausbreiten?

Diesen Vortrag halte ich am 5. November 2011 bei dem Brandenburger Linux-Infotag. Es soll hierbei die Ubuntu Philosophie durchleuchtet und als ein Beispiel dieser Community das Projekt ubuntuusers.de vorgestellt werden.

Der Vortrag als PDF Dokument. (Der Vortag steht unter CC BY-NC-SA 2.0 Lizenz.)