Ubuntu ist nicht nur ein Betriebssystem, sondern eine Philosophie, die 2004 in die Linuxszene eindrang. Die Community ist vielfältig, auch streitlustig, doch sie versucht mit einer Grundhaltung des wechselseitigen Respekt und Anerkennung eine friedliche Gemeinschaft zu bilden. Alles nur Show oder ein Weg in eine andere Gesellschaft? Ist nach sieben Jahren die Luft aus dem Konzept? Wenn nein, kann sich eventuell Ubuntu über den Softwarebereich in andere Gesellschaftsbereiche ausbreiten?
Diesen Vortrag halte ich am 5. November 2011 bei dem Brandenburger Linux-Infotag. Es soll hierbei die Ubuntu Philosophie durchleuchtet und als ein Beispiel dieser Community das Projekt ubuntuusers.de vorgestellt werden.
Der Vortrag als PDF Dokument. (Der Vortag steht unter CC BY-NC-SA 2.0 Lizenz.)